München: Der letzte Tag
Ich wach auf und ich war traurig - es war meinen letzen Tag in München.
Ich hatte aber noch viel zu tun - zum KVR gehen, ein studentisches Konto in Deutsche Bank zu öffnen, ein Vertrag mit o2 zu schließen, Aussichtskarten und Souvenire zu kaufen. Doch auch diesmal konnte ich nicht ganz früh ausgehen, weil ich noch etwas Dummes gemacht hatte - meine PIN dreimal falsch einträgen und so mein Handy blockieren. Und ich wartete demzufolge darauf, dass meine Mutter den PUK-Code meinem Gastgebern als SMS schickt. Leider konnte ich um 10 Uhr 30 nicht mehr warten.
Die Anmeldung beim KVR verlief sehr schnell und auch die Erstellung meiner Freizügigkeitsbescheinigung. Doch bekam ich die letztere erst nach der Mittagspause - und nachdem ich bei der Bank und o2 vorbeigegangen war. So gewährte mich o2 kein Vertrag und kein Handy, aber ich wusste seinerzeit die Ursache nicht. Ich ruf aber meiner Mutter von einem Straßentelefon an und hatte bald wieder eine Verbindung mit der Welt.
Ich ruf dann dem bulgarischen Freund an und verabredete mich, bei ihm im Wohnheim vorbeizugehen. Die Studentenstadt Freimann ist sehr klein, deutlich kleiner und verbindlicher als die Sofioter. Ich fand sie ziemlich süß. Mit dem Bulgaren verbrachte ich die Zeit bis meine Heimfahrt - zuerst in seinem Zimmer, dann in einem Cafe mit seinen Freunden, die auch sehr nett waren.
Ich ging um 21 Uhr nach Fröttmaning.
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